Trauer um Frank Schremb: Arbeit am „Ort der Hoffnung“ geht weiter

Trauer um Frank Schremb: Arbeit am „Ort der Hoffnung“ geht weiter

Trauer um Frank Schremb: Arbeit am „Ort der Hoffnung“ geht weiter

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Trauer um Frank Schremb: Arbeit am „Ort der Hoffnung“ geht weiter

Die Evangelische Kirchengemeinde an Elbsche und Ruhr trauert um Frank Schremb, der am 12. Oktober 2026 plötzlich verstorben ist. Über vierzig Jahre lang hat er den Evangelischen Friedhof in Wengern – unseren „Ort der Hoffnung“ – mit großer Treue, Erfahrung und Zuverlässigkeit geprägt. Als Friedhofsgärtner war er für viele Menschen ein vertrauter Ansprechpartner, bei der Auswahl von Grabstätten und Grabarten ebenso wie in der alltäglichen Arbeit auf dem Friedhof.

Frank Schremb wurde am 10. September 1964 geboren. Seit 2012 gehörte er dem Presbyterium der damaligen Evangelischen Kirchengemeinde Wengern an. Mit der Bildung der neuen Evangelischen Kirchengemeinde an Elbsche und Ruhr übernahm er 2026 eine Aufgabe als Bevollmächtigter. In beiden Ämtern verband er sein Engagement für die Gemeinde mit seiner langjährigen Verantwortung für den Friedhof.

Die Gemeinde ist ihm dankbar für seinen vielfältigen hauptamtlichen und ehrenamtlichen Einsatz. Sein Tod trifft viele Menschen, die ihn kannten und mit ihm gearbeitet haben. Seine Stimme wird fehlen.

Die Arbeit auf dem „Ort der Hoffnung“ in Wengern läuft bereits wie gewohnt weiter. Die notwendigen Aufgaben werden weiterverantwortet, damit der Friedhof auch in der dunklen Jahreszeit gut vorbereitet ist – besonders für den November mit dem Ewigkeitssonntag als Höhepunkt des Gedenkens. Die Friedhofsverwaltung bleibt weiterhin über das Gemeindebüro am Standort Wengern bei Frau Silvia Sauer-Weber erreichbar, telefonisch unter 02335 70094.

Zugleich arbeitet die Gemeinde an einer dauerhaften Lösung für die künftige Friedhofspflege. Die entsprechenden Vorbereitungen sind bereits angelaufen.

Die Evangelische Kirchengemeinde an Elbsche und Ruhr ist Frank Schremb für seinen Einsatz dankbar. Sein Wirken wird auf dem „Ort der Hoffnung“ weiterwirken – in der gepflegten Anlage, in den Begegnungen mit Angehörigen und in der Sorge für einen Ort, an dem Trauer, Erinnerung und Hoffnung Raum haben.

„Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein.“ Mit diesem Wort aus Offenbarung 21,4 nimmt die Gemeinde Abschied von Frank Schremb – in Dankbarkeit für sein Wirken und mit dem Willen, seinen Einsatz für den Friedhof in Wengern verantwortungsvoll weiterzuführen.

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